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Stadtzeitungsartikel von Heiner Dörner vom 31.1.2019 – Bürgernahe(Kommunal)Politik

Bürgernahe(Kommunal)Politik

Ich wünsche mir für 2019 mehr gesunden Menschenverstand

  1. Zunächst den 3. Bauabschnitt, Verlängerung der Saarlandstraße bis Leingarten, realisieren. Je nur 1 Richtungsfahrspur, wie auf der gesamten B293von Schwaigern bis Böckingen. Zurückstellen der Tieferlegung der vorhandenen, funktionierenden Saarlandstraße.
  2. Behinderten- und altengerechte Rampe an der Treppenanlage des Friedhofes Kirchhausen bauen. Der 700-Meter-Umweg ist unmenschlich.
  3. Ausbau der Alexander-Baumann-Straße zunächstnicht vierspurig. Durchstich zur Neckartalstraße ist auch nur 2-spurig, wie auch die 2-spurigeVerkehrszuführung auf der B39von Westen her.
  4. Wunsch und Frage nach der TV-Sendung „Das Diesel-Desaster“: Wann gehen die Bürger endlich auf die Straße? Wer nimmt wann die Autoindustrie wirklich in die Pflicht? Verkehrsminister Hermann ist an Arroganz nicht zu überbieten. Er sagt: „Alle Wissenschaftler, die sich einmischen, sind nicht kompetent“. Wann kommt die Gelbwesten-Demo in Heilbronn?
  5. Zebrastreifen über die Gartachgaustraße in Kirchhausen, wegen des Fußwegs zu Sportanlagen und Schule. Eine Ampel über die B39 ist schon da. Die städtische Ablehnung ist eine groteske Ausrede: Man wolle verstärkt die Geschwindigkeit(30) überwachen, im Rahmen der personellen Möglichkeit (!!).Es gibt weitere Beispiele für mangelnden „gesunden Menschenverstand“.

31. Januar 2019